Hier wird über alle aktuellen Ereignisse der Außenstelle des BSZ 1 Leipzig in der Dachsstraße 1 berichtet.

„Regional- Phänomenal“

Am 10.03.2016 fand im Konsum- Supermarkt Moritzhof das Projekt „Regional-Phänomenal“ statt.

Erstmalig organisierten die Auszubildenden des 3. Ausbildungsjahres in Eigenverantwortung ein Projekt.
Von der Themenauswahl, über die Kontaktaufnahme zu den Herstellern, bis hin zu einem Quizz wurde alles
von den Auszubildenden selbst organisiert und durchgeführt.

 

Angeregt durch einen Flyer, der Regionalität, spannende Experimente, tolle Gewinnspiele und eine Kuh
versprachen, fanden viele neugierige Kunden den Weg in den Supermarkt.

Förderung des Ausbaus des Warenwirtschaftskabinettes durch die Firma NORMA

Am 24.02.2016 fand in der Außenstelle Dachsstraße eine feierliche Scheckübergabe durch die Firma NORMA in Höhe von 8.000 Euro statt.

Anwesend waren Herr Lehmann von der „Manfred Roth Stiftung“ und der Verkaufsleiter Herr Irmscher, beide als Vertreter des Unternehmens,
die NORMA- Auszubildenden Jessica Pape, V 14e und Damian Bojczuk, V 15f, als Vertreter der Schule Frau Wagner, Herr Anschütz und
Frau Schreiber und Vertreter der Presse.

 

Wie kam es dazu?

Gisela Kallenbach sächsische Landtagsabgeordnete a.D.
und Europaabgeordnete a.D. zu Besuch in der Außenstelle

Im Rahmen der Lehrplaneinheit zur Europäischen Union luden wir, die Klassen E13c und GA 13b,
Frau Gisela Kallenbach Europaabgeordnete a.D. am 20.1.2016 in unseren Gemeinschaftskundeunterricht ein.
 

Frau Kallenbach ist Trägerin des Bundesverdienstkreuzes am Bande, welches sie für Ihre an christlichen
Werten orientierte, geradlinige und aufrechte Haltung in der DDR erhalten hat. Schon in der DDR hatte
sie sich seit der Verweigerung der Jugendweihe kritisch mit den Themen Menschenrechte, Demokratie
und Rechtsstaatlichkeit auseinandergesetzt.  

Ein Projekt der Klasse E13d

Stolpern über die Erinnerung – so lautet das Motto der so genannten „STOLPERSTEINE",
die an verschieden Orten der Stadt verlegt werden.

Dem Engagement ehemaliger Einzelhändler – Klassen ist es zu verdanken, dass dieses Ge-
denken an Opfer des Nationalsozialismus auch ein Teil unserer Schulkultur ist. Damit diese
Kultur lebendig bleibt begab sich die Klasse E13d am 4.12.2015 auf die Spuren jüdischer
Geschichte in Leipzig. In Gruppen suchten wir einen Bezugsort zum unserem Vortragsthema
in der Leipziger Innenstadt aus.
Mithilfe von Vorträgen an den gewählten Orten erlebten wir die Verbindung zwischen
Geschichte und der heutigen Zeit. Wir erfuhren u.a. etwas über das Kaufhaus Bamberger,
das Ariowitschhaus die Brody Synagoge und einzelne Stolpersteinschicksale.


Wie jedes Jahr gedenken wir der jüdischen Kaufleute Olla und Ludwig Bamberger, die Opfer des Holocaust
wurden und denen
zu Ehren unsere Schule zwei Stolpersteine in der Markkleeberger Hauptstraße vor der
Praxis Dr. Wirtz gestiftet hat.

Dazu trafen wir uns am 4.12.15 mit Frau Dr. Plowinski, Historikerin und Geschäftsführerin der
E. Carlebach Stiftung und Herrn Tabakmann, Mitglied der israelischen Religionsgemeinde und ursprünglicher
Ukrainer in der einzigen Leipziger Synagoge.

Die Brodyer Synagoge befindet sich in einem Wohnkomplex gegenüber Löhrs Karree in der Keilstraße 4 und
bietet Platz für ca. 300 Gläubige.
Die jüdische Religionsgemeinschaft umfasst in Leipzig zurzeit ca. 1300 Mitglieder.

 

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der Stadt Leipzig

 

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