Hier wird über alle aktuellen Ereignisse der Stammschule des BSZ 1 Leipzig in der Crednerstraße berichtet.

Am 27.10.2017 begann unser Filmprojekt im Rahmen des Informatikunterrichtes zu dem Thema Datenschutz und Datensicherheit. Wir gaben unserer Gruppe den Namen „NETFLAX“. Diese Gruppe bestand aus Sophie W., Moritz W., Maxi B., Luzy N. und Victoria F. aus der Klasse BY17b.
Am ersten Tag bekamen wir eine Einführung in das Kameraequipment und in das Schnittprogramm „Imovie“ auf dem Imac. Dann haben wir auch schon mit den ersten Aufnahmen begonnen.
Nach dem langen Wochenende ging es am 01.11.2017 weiter. Es war sehr stressig, da uns noch die Hälfte der Aufnahmen fehlten und wir parallel schon anfingen zu schneiden.
Der letzte Tag war weniger stressig, da sich unsere Gruppe gut aufteilte. Zwei übernahmen das Schneiden, zwei übernahmen das Schreiben des Berichtes und einer überarbeitete das Storyboard.
Da unsere Gruppe sehr harmonisch war, fiel uns die Zusammenarbeit einfacher als gedacht und wir haben als Team alles gut gemeistert.

Wir, eine Gruppe von sechs Personen, hatten die Möglichkeit unser Können vor und hinter der Kamera zu beweisen. Dabei hatten wir durch eine Menge Motivation, schauspielerische Fähigkeiten und eine umfassende Organisation keine größeren Probleme und auf jeden Fall eine Menge Spaß. Ab und an hat es an Zeit gefehlt und es ist auch nicht abzustreiten, dass man sehr zügig arbeiten musste, doch dies ist uns auch gelungen. Wenn man sich die Leute aussuchen kann, mit denen man zusammenarbeitet, gutes Equipment bekommt und hilfsbereite Lehrer hat, kann überhaupt nichts schief gehen!

(Foto, von links nach rechts: Jannik Dürlich, Tim Grünberg, Ronny Wüstemann, Charlot Bog, Angela Mirzayeva, Valentin Gries)

Stress, Chaos und Spannung begleiteten unser Filmprojekt über die Gesamten drei Tage. Aller Anfang ist schwer. Genauso wie unsere Zusammenarbeit. Oft gab es bei einzelnen Schwierigkeiten sich in die Gruppe einzubringen und zu integrieren, doch schlussendlich fand jeder seine Rolle und wir wuchsen immer mehr als Team zusammen. Jeder hatte seine Aufgaben. Jeder wusste genau, was zu tun ist. Wir hatten die Aufgabe im Rahmen der drei Tage einen Film über das Thema Datenschutz zu produzieren. Am ersten Tag des Filmprojektes wurden uns die Geräte zum Filmen überreicht. Danch bekamen wir eine Einweisung in die Geräte. Wir haben sofort die Möglichkeit ergriffen und haben angefangen unseren Film zu drehen. Am ersten Tag machten wir beachtliche Fortschritte beim Videodreh und kamen schnell voran. Der zweite Tag gestaltete sich, indem wir einzelne Szenen nochmal nachgedreht haben und anfingen Filmsequenzen zu überarbeiten bzw. die Tonspuren darunter zu legen. Schließlich standen wir am letzten Tag, vor unserer großen Aufgabe. Die Feinheiten des Filmes zu ergänzen, Tonspuren anzupassen, Bilder in den Film einzufügen, Vor- und Abspann einzublenden und letztendlich unsere einzelnen Filmsequenzen zu rendern. Uns allen hat das Filmprojekt eine große Freude bereitet. Wir lernten als Team zusammen zu arbeiten und sich als Einzelner für das Team zu engagieren, Aufgaben geordnet aufzuteilen und unser Team voran zu treiben. Durch das Filmprojekt haben wir ausfürliche Einblicke in das Thema Datenschutz bekommen und Kenntnisse über die Aufgaben aller Beteiligten, vom Cuter bis zum Schauspieler erworben. Mehr oder weniger…

Abwechslung im Schulalltag
Klasse: BY17a
Gruppe: Laura, Emilia, Vincent, Florian, Lukas
Bericht zum Filmprojekt im des medienpädagogischen Zentrum
DIE FLOTTEN FÜNF
24.10.2017, Dienstag
Nachdem man sich in der Gruppe eingefunden hat, gab es zunächst eine kleine Einführung in das Programm iMovie. Danach wurde uns die Technik der Kamera erklärt und wie diese zu bedienen ist. Als wir uns einen Plan über den Ablauf der drei Projekttage gemacht hatten, ging Vincent, der Regisseur unserer Gruppe, das Storyboard durch. Dann wurde gedreht!
Für die erste Szene brachte Florian sein Notebook mit und schon konnte die erste Szene gedreht werden. Dafür wurde das Zimmer abgedunkelt und die im Drehbuch aufgeführten Kameraeinstellungen vorgenommen. Schauspieler in der Rolle des Hackers ist Lukas. In den nächsten beiden Szenen stellten wir die „tagesschau“ nach. Das nahm einige Zeit in Anspruch, da das Tafelbild, das Logo der ARD und der „tagesschau“ darstellen sollte und dies nicht einfach zu verwirklichen war.
Die Regie, unter der Leitung von Vincent, steckte sehr viel Herzblut in den Film – er sagte wo, wie und was zu machen war und korrigierte den Kameramann Florian und die Schauspieler wo er nur konnte.
Die nächsten Szenen wurden dann draußen gedreht – sie sollten die Lustigsten des Filmes werden. Vincent & Florian in einer originellen Kostümierung, in den Rollen der Polizei. Weitere Szenen folgten im Treppenhaus, wo weitere Outtakes fällig wurden.

Unser Bericht über das Informatikprojekt

Unsere Gruppe („Playzone“) besteht aus Lilli Schnabel, Lina Wilde, Michael Neumann, Pascal Meschkat, Johannes Heinrich und Carlo Reimann. Wir bekamen eine Aufgabe zum Thema Sicherheit im Internet, Datensicherung, Datenschutz, Persönlichkeitsrecht und Urheberrecht. Wir sollten einen Film innerhalb von einem dreitägigen Projekt (24. – 26.Oktober) produzieren. Das Filmprojekt begann bereits 3 Wochen zuvor, mit der Vorbereitung und Planung unseres Filmes. Hierbei haben wir uns als erstes eine interessante Handlung überlegt, die aktuell immer noch ein Thema ist. Danach haben wir weitere Details geplant und am 1. Tag unseres Filmprojektes schon den größten Teil des Filmes abgedreht. Da wir so gut vorwärts gekommen sind haben wir auch gleich mal angefangen zu schneiden. Am darauffolgenden Tag (Mittwoch) beendeten wir die Dreharbeiten und setzten das Schneiden des Kurzfilms fort. Am letzten Tag haben wir das Schneiden des Filmes erfolgreich beendet und uns unserem Hefter zugewandt, um ihn zu vervollständigen. Wir haben durch das Medienpädagogische Zentrum Hilfe bekommen, das uns tatkräftig unterstützt hat unser Videoprojekt verwirklichen zu können. Anfangs hatten wir ein paar Schwierigkeiten mit dem System und den Materialien, die wir aber dann mit der Zeit behoben haben. Das Projekt hat sehr viel Spaß gemacht und dadurch haben wir auch gemerkt, dass einen Film zu drehen anstrengender ist, als wir anfangs dachten.

 

 

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