Hier wird über alle aktuellen Ereignisse der Stammschule des BSZ 1 Leipzig in der Crednerstraße berichtet.

„Wir geben nix“ – Wirklich?

Am 5.02.2012 war es soweit: Der Literaturkurs der Klassenstufe 12 machte sich auf den Weg in die Leipziger Pfeffermühle, um sich dort von den Jungkabarettisten „verwöhnen“ zu lassen. Obwohl es Sonntag war, trudelten alle nach und nach ein. Mit gemischten Gefühlen nahm der Kurs auf den vorreservierten Sitzen Platz. Und dann ging es schon los:  Das Stück mit dem Namen „Wir geben nix“ -Revierkämpfe im Unterholz   hielt so gar nicht das, was es versprach. Ganz im Gegenteil: Die jungen Kabarettisten gaben alles. Es war eine Berg- und Talfahrt durch unsere Gesellschaft.

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So seh´n Sieger aus!

Am Dienstag, den 7. Februar 2012 war es endlich soweit - die Sächsische Landesmedienanstalt und Medienstadt Leipzig e.V. prämierten die Gewinner des Kurzfilmwettbewerbs „Netzcheck - Mach deinen eigenen Kurzfilm!“ aus insgesamt 34 Einsendungen. Mit am Start waren Schülerinnen und Schüler der Fachoberschulklassen FO10a und FO10b sowie der Klassen BY11a und BY11E des Beruflichen Gymnasiums. Das Berufliche Schulzentrum 1 Leipzig hatte gleich mehrere Beiträge eingereicht – entsprechend groß war die Anzahl der Nominierungen. Bis auf den letzten Platz gefüllt war die Aula des Werner-Heisenberg-Gymnasiums, als Schulleiter Dr. Stein die Gäste begrüßte. Zu Beginn sorgte die Schülerband „New Sun Rising“ für Stimmung - die Preisverleihung moderierte Nadine Kallenbach von NRJ-Sachsen. Weiterlesen...

Safer Internet Day 2012

Unsere Schülerinnen und Schüler der Fachoberschule haben erfolgreich am Wettbewerb teilgenommen. Herzlichen Glückwunsch den Preisträgern.

Auf Leipzig-Fernsehen gab es schon einen Bericht.

Mannschaft des BSZ1 belegt 1. Platz beim Planspiel Börse 2011

Geschrieben von Herrn Walter. Alle Bilder © Punctum/ Stefan Hoyer.

 

Am 24. Januar fand in der Kunsthalle der Sparkasse die Leipziger Siegerehrung des Planspiels Börse 2011 statt. Und zwar mit sehr erfreulichen Ergebnissen für unsere Schüler.

Insgesamt waren beim Planspiel rund 41000 Mannschaften aus 8 europäischen Ländern angetreten um in den Kategorien Depotwert und Nachhaltigkeit ihre „Börsenkräfte“ zu messen.

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Trauer

Menschen treten in unser Leben und begleiten uns eine Weile. Einige bleiben für immer, denn sie hinterlassen ihre Spuren in unseren Herzen.

Wir trauern um unsere verehrte Kollegin

Martina Grall

Kolleginnen und Kollegen des Beruflichen Schulzentrum 1 Wirtschaft und Verwaltung

 

LVZ-Artikel vom 27. Januar 2012

Viel Freiraum für Kreative
Frühere Kommunale Berufsschulen verwandeln sich in ein Künstlerquartier
Kleinzschocher
Leerstehende Schulen gibt es im Stadtgebiet einige. Doch wenn die Türen einmal geschlossen sind, ist eine Wiederbelebung der oft altehrwürdigen Gebäude keine einfache Sache. Dass es auch anders geht, beweisen Barbara und Falk Röhner in der Dieskaustraße. Die einstigen Kommunalen Berufsschulen (KBS) I und II verwandelt das Ehepaar in ein Künstlerquartier. Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts hatten auf diesem Gelände die Lehrer das Sagen: Zwischen der Dieskau- und der Gießerstraße 75 wurde in den Jahren 1890 und 1894 ein großes Haus für die damalige 51. Volksschule erbaut. Noch etwas älter ist das Schulgebäude auf der zur Dieskaustraße gewandten Seite, das 1866 bis 1874 errichtet wurde. 1876 erfolgte dort die Einweihung einer Volksschule, die als 25. Bezirksschule geführt wurde. 1932 diente das Gebäude als 6. Knabenberufsschule. Zwei Turnhallen und ein separater Küchenbereich mit Speiseraum vervollständigen den Gebäudekomplex. Im Dezember 1950 zog die Leipziger Handelsschule von der Hohen Straße 45 nach Klein-zschocher um. Damit begann ein neues Kapitel: Hier wurden unter anderem angehende Industriekaufleute fit für den Beruf gemacht. In den beiden Gebäuden residierten die Kommunale Berufsschule I "Käte Duncker" und die Kommunale Berufsschule II "Erika von Brockdorff". Bis 1999 war in den Häusern das Berufliche Schulzentrum (BSZ) 1 ansässig, das sich heute in der Crednerstraße befindet. Seit dem Auszug standen die riesigen Gebäude leer und wurden immer wieder ein Ziel von Vandalen. Dächer wurden undicht, Wasser drang ein, der Wind pfiff durch die Gemäuer. Offenbar in letzter Minute erhielt im Jahre 2009 Falk Röhner einen Tipp von der Leipziger Stadtverwaltung. Der gebürtige Chemnitzer hatte sich mit der Wiederbelebung des Westwerkes einen Namen gemacht. "Der Bedarf an preiswerten Atelierräumen ist groß", weiß Röhner. Und so übernahm er das Gelände von der Stadt in Erbpacht und richtete Schritt für Schritt Dach, Heizung und Fenster her. "Keiner wollte diese alten Schulen haben, der Abriss war sogar schon beschlossene Sache", erinnert er sich. Doch Röhner fand schnell interessierte Kreative, die in den einstigen Klassenzimmern ihre Refugien einrichteten. Mittlerweile residieren Künstler aus mehreren Ländern in den Gebäuden. Weiterlesen...
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