Hier wird über alle aktuellen Ereignisse der Stammschule des BSZ 1 Leipzig in der Crednerstraße berichtet.

Fast wie Wandertag

„An unserer Schule lernen Lehrer und Schüler.“ heißt es im Leitbild unserer Schule
Diesem Motto folgte das Kollegium des BSZ 1 in diesem Jahr bereits in der Vorbereitungswoche.
Kollegen und Kolleginnen des BSZ 1 eröffneten das Schuljahr gemeinsam im Haus Grillensee in Naunhof. An zwei pädagogischen Tagen besuchten wir Seminare zu den Themen Körpersprache und Umgang mit Stressfaktoren. Wir lernten etwas über den effektiven Umgang mit Unterrichtsstörungen und den effizienten Einsatz des neuen Taschenrechners am Gymnasium.
Beim Volleyball und spontanen Seeumrundungen nutzten wir die Möglichkeit auch privat ins Gespräch zu kommen. Einen inhaltsreichen ersten Tag beendeten wir gemeinsam bei (fast) perfektem Grillwetter. Zu Beginn des zweiten Tages eröffnete Herr Heinke offiziell das neue Schuljahr. Bei strahlendem Sonnenschein nutzen die Fachbereiche die gemeinsame Zeit und konkretisierten fächerübergreifende Absprachen. Dabei wurden nicht nur neue Projekte ins Leben gerufen, sondern auch bereits vorhandene aktualisiert und auf die Lehrplanrelevanz geprüft.
Es waren zwei sehr schöne, ereignisreiche und kommunikative Tage für unser großes Kollegium.
Wir danken allen, die sich eingebracht haben.
Eurer Orgateam

Filmprojekt „Nameless“

Wenn man einen Film im Kino schaut, denkt man nie darüber nach wie viel Arbeit in jeder einzelnen Szene steckt. Unsere Aufgabe für das Informatikprojekt war es, einen Kurzfilm zum Thema Datenschutz zu drehen. Unsere Gruppe besteht aus 5 Leuten – Tim, Anatoliy, Richard, Christoph und Baltrus. Zunächst haben wir uns einen Namen und eine Idee für den Film überlegt. Danach haben wir ein Drehbuch und das Storyboard erstellt. Daraufhin folgten die Ferien, in denen wir bereits unseren gesamten Film gedreht haben. Somit haben wir in den drei Tagen Zeit unseren Film zu schneiden und die Töne zu überarbeiten. Das Filmprojekt hat uns gezeigt, dass es sehr wichtig ist in einer Gruppe zusammenzuhalten und alle Probleme und Ideen gemeinsam zu besprechen. Trotzdem war es eine großartige Erfahrung mit seinen Mitschülern und Freunden einen Film zu drehen.

Tim König, Richard von Rhein, Baltrus Olisaukas, Anatoliy Romanyak, Christoph Dunkel

Projekt BSZ 1 – Total

Für unseren Kurzfilm zum Thema Datenschutz haben wir, Abdu, Daniel, Felix, Lucas und Simon aus der Klasse FO15b, uns vorgenommen herauszufinden, wie gut der Durchschnittsbürger zu einem der wichtigsten Themen des 21 Jh. informiert ist. Um herauszufinden, wie gut die Leute nun mit ihren Daten umgehen können, haben wir uns für den direkten Weg entschieden: einfach nachfragen. In den Wochen vor dem Projekt haben wir Interview -Fragen ausformuliert, Skript und Drehbuch geschrieben und uns schon im Vorfeld mit Kameraeinstellungen und Tontechniken auseinandergesetzt. Als die Tage des Drehens dann kamen, haben wir unsere Zeit in der Schule dazu genutzt eine kurze Introszene zu drehen. Ein junger Bewerber für eine Stelle als Steuerberater wird im Bewerbungsgespräch „kalt erwischt“ als sein Gegenüber ihm ein Video zeigt, in dem er gerade betrunken ist. An diesem Negativ- Beispiel zeigen wir, wohin Unwissen im Umgang mit Daten führen kann. Wir waren auch noch Döner essen. Als letztes haben wir uns dann unter das Volk gemischt und fleißig interviewt.

Geschrieben von Simon Seidel am 20.10.16

Projekt „P H A N T O M“

Im Zeitraum vom 20. - 24. Oktober 2016 beschäftigten wir uns mit dem Filmprojekt. Das Thema des Informatikunterrichts lautete „Persönlichkeitsrecht und Urheberrecht, Datenschutz, Datensicherheit“.
Wir, Hasan Abu Qasem, Medina Mujovic, Christin Schorning, Andrej Klass und Nico Matzekat, befassten uns mit dem Thema Datendiebstahl.
Unser Film trägt den Namen „Phantom“.
Das Ziel war, zu zeigen, wie leicht Datenbeschaffung in der heutigen Zeit sein kann.
Gedreht wurde innerhalb und außerhalb des Schulgeländes. Es geht darum, dass Beauftragte eine geheime Datei stehlen sollen. Dies gelingt Ihnen auch und am Ende stellt sich heraus, dass es sich um eine unwichtige Datei handelte.
Bei unserer Arbeit wurden wir vom Medienpädagogischen Zentrum Leipzig (MPZ) unterstützt, welches zahlreiche Kameras und Schnittplätze zur Verfügung stellte, jedoch benutzten wir unsere eigene Kameratechnik.
Alle haben sich gut verstanden und schnell fanden wir gute Kompromisse untereinander, was sich im Film widerspiegelt.

„Facebook –Stalker“

Vom 20.10.-24.10.2016 haben wir im Rahmen des Informatik-Unterrichts einen Film zum Thema „Datenschutz, Datensicherheit, Persönlichkeitsrecht und Urheberrecht“ erstellt. Die Kameras und mehrere Schnittplätze wurden uns vom Medienpädagogischem Zentrum Leipzig (MPZ) zur Verfügung gestellt. In den Wochen vor dem Projekt wurde viel Zeit in die Vorbereitung investiert. Wir - Ronja, Michèle, Julie, Julia und Maria – beschäftigten uns mit Schnitt- und Filmtechnik und entwickelten unsere Drehbuchvorlage und ein Storyboard zu unserer Geschichte. Unser Film handelt von einem Mädchen, Sophie, welches anfangs auf Facebook und dann auch im echten Leben gestalkt wird, daher der einfallsreiche Titel: „Facebook-Stalker“. Alle Szenen wurden von uns in der Schule, in Klassenzimmern und auf dem Hof gedreht. Besonders die Drehtage waren sehr interessant und wir hatten eine Menge Spaß, was man vor allem an unseren Outtakes sehen kann. Die Zusammenarbeit untereinander und mit dem MPZ hat uns insgesamt sehr gefallen und war sehr lehrreich.
Julie Will

Aufbau und Story unseres Projektfilmes

Im Rahmen der 12. Klasse bekamen wir als Schüler die Aufgabe, mittels eines Projektes in drei Drehtagen einen Film über das Thema „Datenschutz“ zu drehen. Dieses Projekt im Informatikunterricht wurde in einer Gruppenarbeit realisiert; die entstandenen Filme werden folglich nach Fertigstellung vor der Schulklasse und eventuell später vor dem Jahrgang präsentiert.
In unserem circa dreiminütigen Film dreht es sich als Erstes darum, dass einer Freundin im Café das Telefon gestohlen wird, nachdem sie es dort vergaß. Folglich beginnt die Finderin, ihr einen Drohbrief zu schicken, die Finderin bedroht sie ebenfalls auf der Arbeitsstelle und die bestohlene Freundin fällt daraufhin in vollkommene Verzweiflung. Das Ende des Filmes bilden mehrere Hinweise darauf, wie man seine Daten bestenfalls schützen kann.
Wir bedanken uns für die freundliche Unterstützung durch die Lehrer Herrn Hinz und Frau Pacher sowie Herrn Martin vom MPZ Leipzig.
Anna Nold, Bao Ngoc Nguyen, Lena Fabian, Claudia Böhm, Carina Fischer

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