Hier wird über alle aktuellen Ereignisse der Stammschule des BSZ 1 Leipzig in der Crednerstraße berichtet.

Projekt „P H A N T O M“

Im Zeitraum vom 20. - 24. Oktober 2016 beschäftigten wir uns mit dem Filmprojekt. Das Thema des Informatikunterrichts lautete „Persönlichkeitsrecht und Urheberrecht, Datenschutz, Datensicherheit“.
Wir, Hasan Abu Qasem, Medina Mujovic, Christin Schorning, Andrej Klass und Nico Matzekat, befassten uns mit dem Thema Datendiebstahl.
Unser Film trägt den Namen „Phantom“.
Das Ziel war, zu zeigen, wie leicht Datenbeschaffung in der heutigen Zeit sein kann.
Gedreht wurde innerhalb und außerhalb des Schulgeländes. Es geht darum, dass Beauftragte eine geheime Datei stehlen sollen. Dies gelingt Ihnen auch und am Ende stellt sich heraus, dass es sich um eine unwichtige Datei handelte.
Bei unserer Arbeit wurden wir vom Medienpädagogischen Zentrum Leipzig (MPZ) unterstützt, welches zahlreiche Kameras und Schnittplätze zur Verfügung stellte, jedoch benutzten wir unsere eigene Kameratechnik.
Alle haben sich gut verstanden und schnell fanden wir gute Kompromisse untereinander, was sich im Film widerspiegelt.

„Facebook –Stalker“

Vom 20.10.-24.10.2016 haben wir im Rahmen des Informatik-Unterrichts einen Film zum Thema „Datenschutz, Datensicherheit, Persönlichkeitsrecht und Urheberrecht“ erstellt. Die Kameras und mehrere Schnittplätze wurden uns vom Medienpädagogischem Zentrum Leipzig (MPZ) zur Verfügung gestellt. In den Wochen vor dem Projekt wurde viel Zeit in die Vorbereitung investiert. Wir - Ronja, Michèle, Julie, Julia und Maria – beschäftigten uns mit Schnitt- und Filmtechnik und entwickelten unsere Drehbuchvorlage und ein Storyboard zu unserer Geschichte. Unser Film handelt von einem Mädchen, Sophie, welches anfangs auf Facebook und dann auch im echten Leben gestalkt wird, daher der einfallsreiche Titel: „Facebook-Stalker“. Alle Szenen wurden von uns in der Schule, in Klassenzimmern und auf dem Hof gedreht. Besonders die Drehtage waren sehr interessant und wir hatten eine Menge Spaß, was man vor allem an unseren Outtakes sehen kann. Die Zusammenarbeit untereinander und mit dem MPZ hat uns insgesamt sehr gefallen und war sehr lehrreich.
Julie Will

Aufbau und Story unseres Projektfilmes

Im Rahmen der 12. Klasse bekamen wir als Schüler die Aufgabe, mittels eines Projektes in drei Drehtagen einen Film über das Thema „Datenschutz“ zu drehen. Dieses Projekt im Informatikunterricht wurde in einer Gruppenarbeit realisiert; die entstandenen Filme werden folglich nach Fertigstellung vor der Schulklasse und eventuell später vor dem Jahrgang präsentiert.
In unserem circa dreiminütigen Film dreht es sich als Erstes darum, dass einer Freundin im Café das Telefon gestohlen wird, nachdem sie es dort vergaß. Folglich beginnt die Finderin, ihr einen Drohbrief zu schicken, die Finderin bedroht sie ebenfalls auf der Arbeitsstelle und die bestohlene Freundin fällt daraufhin in vollkommene Verzweiflung. Das Ende des Filmes bilden mehrere Hinweise darauf, wie man seine Daten bestenfalls schützen kann.
Wir bedanken uns für die freundliche Unterstützung durch die Lehrer Herrn Hinz und Frau Pacher sowie Herrn Martin vom MPZ Leipzig.
Anna Nold, Bao Ngoc Nguyen, Lena Fabian, Claudia Böhm, Carina Fischer

Und plötzlich sind zweieinhalb Jahre um

Gerade eben suchten sie noch das richtige Klassenzimmer, das richtige Vorbereitungszimmer und den kürzesten Weg zum Schulhof – und plötzlich sind zweieinhalb Jahre um. Die letzten Tests sind geschrieben, die letzten Noten vergeben - wieder hat sich eine Klasse auf die anstehenden Prüfungen vorbereitet.
Und nicht nur die Schüler lernen in der Schule, mit dieser Klasse haben auch die Lehrer viel gelernt.
Wir konnten zwei spannende Tage in Berlin verbringen. Dort haben wir etwas über die Risiken des autonomen Fahrens und die rechtlichen Schwierigkeiten gelernt. Prof. Dr. Hirsch, der Ombudsmann der Versicherungswirtschaft berichtete uns von spannenden Streitfällen und den Möglichkeiten der Schlichtung. Die Allianz gewährte uns Einblicke in die Möglichkeiten Versicherungsbetrüger zu entlarven. Einige Details werden die Auszubildenden im Berufsleben selbst umsetzen.
In unserer letzten Schulwoche besuchten wir die Verkehrsunfallforschung der TU Dresden. Hier wurden wir von Herrn Uhlendorf darüber informiert, wie die Unfallforschung dazu beiträgt Sicherheitslücken im Straßenverkehr zu optimieren. Neben verschiedenen Unfallbildern erhielten wir einen Einblick in die Rekonstruktion von Unfällen. Mit Hilfe des Simulationsprogramms können Parameter eines Unfalls (z. B. die Geschwindigkeit) geändert werden und die Auswirkungen auf die Schäden beurteilt werden.
Vielen Dank an eine aufgeschlossene Klasse VK 14 A. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg für die Prüfungen.
Katharina Lukas

Kurzfilmprojekt Informatik

Im Zeitraum vom 17.-19. Oktober 2016 befanden wir uns in einem Filmprojekt im Fach Informatik zum Thema „Datenschutz, Datensicherheit, Persönlichkeitsrecht und Urheberrecht“.
Unsere Gruppe, bestehend aus Jasmin Weißflog, Vanessa Roemer, Annekathrin Hitschfeld, Tim Gehner und Jonathan Dietze, befasste sich mit der Thematik im Rahmen eines Prüfungsdiebstahls.
Unser Film trägt den Namen „Examina“.
Die Idee war, zu zeigen, wie leicht Datenbeschaffung heutzutage sein kann. Dies versuchten wir wie folgt umzusetzen:
Eine Gruppe von Schülern wird beauftragt, die Mathematikprüfungen aus der Schule zu entwenden. Die Gruppe wird bei Planung und Durchführung der Aktion gezeigt, gedreht wurde innerhalb und außerhalb des Schulgeländes.
Bei unserer Arbeit wurden wir vom Medienpädagogischen Zentrum Leipzig (MPZ) unterstützt, welches zahlreiche Kameras und Schnittplätze zur Verfügung stellte.
In unserer Gruppe erfolgte immer gute Aufgabenteilung, dies erleichtere die Umsetzung unserer Ideen erheblich. Wir trafen uns bereits vor Beginn des Projektes, um Szenen außerhalb der Schule zu filmen, auch diese Arbeit erwies sich als unkompliziert.

Bericht Infoprojekt-Die Unkreativen

Wir, Markus, Selina, Angelique und Andrea, sind die Unkreativen. Unsere Aufgabe – innerhalb von drei Tagen einen kurzen Film zum Thema „Datensicherheit im Internet“ erstellen.
Anfangs sammelten wir noch etwas unmotiviert Ideen zum Thema und konnten uns kaum vorstellen wie wir in so kurzer Zeit einen Film mit einigermaßen sinnvoller Handlung drehen, schneiden und vertonen sollten.
Aber als es dann am Montagmorgen losging und die ersten Szenen im Kasten waren, wir beim Drehen immer bessere Ideen zur Umsetzung entwickelten und das Ganze langsam Gestalt annahm, machte uns das Projekt immer mehr Freude.
Mit unserem Film wollen wir zeigen, dass das Internet und die darin vorherrschende Anonymität, es leicht machen, Menschen zu diskriminieren und bloßzustellen. Das Bilder, Videos usw. im Internet sehr schnell verbreitet werden und was das für Folgen für den Betroffenen haben kann.

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