Hier wird über alle aktuellen Ereignisse der Stammschule des BSZ 1 Leipzig in der Crednerstraße berichtet.

Und plötzlich sind zweieinhalb Jahre um

Gerade eben suchten sie noch das richtige Klassenzimmer, das richtige Vorbereitungszimmer und den kürzesten Weg zum Schulhof – und plötzlich sind zweieinhalb Jahre um. Die letzten Tests sind geschrieben, die letzten Noten vergeben - wieder hat sich eine Klasse auf die anstehenden Prüfungen vorbereitet.
Und nicht nur die Schüler lernen in der Schule, mit dieser Klasse haben auch die Lehrer viel gelernt.
Wir konnten zwei spannende Tage in Berlin verbringen. Dort haben wir etwas über die Risiken des autonomen Fahrens und die rechtlichen Schwierigkeiten gelernt. Prof. Dr. Hirsch, der Ombudsmann der Versicherungswirtschaft berichtete uns von spannenden Streitfällen und den Möglichkeiten der Schlichtung. Die Allianz gewährte uns Einblicke in die Möglichkeiten Versicherungsbetrüger zu entlarven. Einige Details werden die Auszubildenden im Berufsleben selbst umsetzen.
In unserer letzten Schulwoche besuchten wir die Verkehrsunfallforschung der TU Dresden. Hier wurden wir von Herrn Uhlendorf darüber informiert, wie die Unfallforschung dazu beiträgt Sicherheitslücken im Straßenverkehr zu optimieren. Neben verschiedenen Unfallbildern erhielten wir einen Einblick in die Rekonstruktion von Unfällen. Mit Hilfe des Simulationsprogramms können Parameter eines Unfalls (z. B. die Geschwindigkeit) geändert werden und die Auswirkungen auf die Schäden beurteilt werden.
Vielen Dank an eine aufgeschlossene Klasse VK 14 A. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg für die Prüfungen.
Katharina Lukas

Kurzfilmprojekt Informatik

Im Zeitraum vom 17.-19. Oktober 2016 befanden wir uns in einem Filmprojekt im Fach Informatik zum Thema „Datenschutz, Datensicherheit, Persönlichkeitsrecht und Urheberrecht“.
Unsere Gruppe, bestehend aus Jasmin Weißflog, Vanessa Roemer, Annekathrin Hitschfeld, Tim Gehner und Jonathan Dietze, befasste sich mit der Thematik im Rahmen eines Prüfungsdiebstahls.
Unser Film trägt den Namen „Examina“.
Die Idee war, zu zeigen, wie leicht Datenbeschaffung heutzutage sein kann. Dies versuchten wir wie folgt umzusetzen:
Eine Gruppe von Schülern wird beauftragt, die Mathematikprüfungen aus der Schule zu entwenden. Die Gruppe wird bei Planung und Durchführung der Aktion gezeigt, gedreht wurde innerhalb und außerhalb des Schulgeländes.
Bei unserer Arbeit wurden wir vom Medienpädagogischen Zentrum Leipzig (MPZ) unterstützt, welches zahlreiche Kameras und Schnittplätze zur Verfügung stellte.
In unserer Gruppe erfolgte immer gute Aufgabenteilung, dies erleichtere die Umsetzung unserer Ideen erheblich. Wir trafen uns bereits vor Beginn des Projektes, um Szenen außerhalb der Schule zu filmen, auch diese Arbeit erwies sich als unkompliziert.

Bericht Infoprojekt-Die Unkreativen

Wir, Markus, Selina, Angelique und Andrea, sind die Unkreativen. Unsere Aufgabe – innerhalb von drei Tagen einen kurzen Film zum Thema „Datensicherheit im Internet“ erstellen.
Anfangs sammelten wir noch etwas unmotiviert Ideen zum Thema und konnten uns kaum vorstellen wie wir in so kurzer Zeit einen Film mit einigermaßen sinnvoller Handlung drehen, schneiden und vertonen sollten.
Aber als es dann am Montagmorgen losging und die ersten Szenen im Kasten waren, wir beim Drehen immer bessere Ideen zur Umsetzung entwickelten und das Ganze langsam Gestalt annahm, machte uns das Projekt immer mehr Freude.
Mit unserem Film wollen wir zeigen, dass das Internet und die darin vorherrschende Anonymität, es leicht machen, Menschen zu diskriminieren und bloßzustellen. Das Bilder, Videos usw. im Internet sehr schnell verbreitet werden und was das für Folgen für den Betroffenen haben kann.

Filmprojekt der Fachoberschule

In einer geteilten Klasse zu 5 Gruppen á 4-5 Personen, war es unsere Herausforderung, einen Film zu drehen, welcher sich mit dem Thema Datenschutz befasst. Für diese Aufgabe hatten wir 3 Tage Zeit. Den höchsten Zeitaufwand erforderte das Schneiden der Videofrequenzen. Zum Team gehören Felix, Ramazan, Ruben, Hai Linh und Santo. Im Fall Torben geht es darum, dass einem Jungen das Handy, unter der Beauftragung eines betrügerischen Rechtsanwalts, gestohlen wird.
Die Gruppenzusammenarbeit verlief ohne Komplikationen.
Wir bedanken uns bei unseren Informatiklehrern Frau Pacher und Herrn Hinz sowie Herrn Martin vom MPZ-Leipzig, welcher uns die Technik zur Verfügung gestellt hat.

Ohne Titel

In der Zeitraum vom 17.10.-19.10.2016 fand im BSZ 1 im Fach Informatik ein Filmprojekt statt. Unsere Gruppe bestand aus Nicole, Franzika, Wilfried, Max und Nils. Das Ziel des Projektes war die Erarbeitung eines Kurzfilmes zum Thema „Datensicherheit im Internet". Wir starteten etwa 3 Wochen vor dem Beginn des Projektes mit dem Vorbereitungen. Anfänglich hatten wir Probleme beim Finden einer Filmidee, was uns einige Unterrichtsstunden kostete, weshalb wir am Ende nur noch wenig Zeit zum Beenden unserer Projektmappe hatten. Trotz der knappen Zeit konnten wir die Mappe allerdings noch rechtzeitig abschließen. In diese Mappe gehörten unter anderem unser Drehbuch und das Szenenboard. Nach der Abgabe der Projektmappe beschäftigten wir uns die drei Tage mit dem Drehen der Szenen auf unserem Szenenboard sowie dem Schneiden unseres Kurzfilmes bis hin zur Auswahl der passenden Musik. Das Projekt machte uns allen sehr viel Spaß und gab uns zu verstehen, wie hart es ist, einen Film zu erarbeiten, aber dass es sich am Ende trotzdem lohnt. Betreut haben uns bei diesem Projekt die Informatik-Lehrer des BSZ 1, Frau Pacher und Herr Hinz sowie Herr Martin vom Medien Pädagogischen Zentrum Leipzig.

Bericht – Infoprojekt „Fluch der Youtuber“

Namen: Marc Peisker, Oliver Preller, Christoph Knechtel, Julian Dittmann
Bei dem alljährlichen Informatik Filmprojekt haben sich die Schüler der 12. Klasse der Fachoberschule in Gruppen von 4 bis 7 Personen aufgeteilt. Das Thema sollte Datenschutz beziehungsweise Datensicherheit sein. In den Informatikstunden vor der Projektwoche erstellte jede Gruppe ein Grundkonzept zum Film und erarbeitete im Anschluss das gesamte Drehbuch, welches in Form eines Hefters abgegeben werden sollte. Außerdem stellten wir unsere Ideen den Fachlehrern vor.
Zu Beginn der Projektwoche wurden wir in die Kamera bzw. Kameraführung und in das Schnittprogramm I Movie eingewiesen. Im Verlaufe des ersten Tages drehten wir den Großteil der Filmszenen, die wir im Anschluss gleich zusammenschnitten. In den nächsten beiden Projekttagen sind die Fertigstellung der Filme und die Präsentation vor der Klasse geplant.
Meine Gruppe und ich finden dass diese Projektwoche ein guter Kontrast zum Schulalltag ist und wir viel über die Entstehung von kurzen Videos bis hin zu Hollywood Blockbustern gelernt haben. Auch möchten wir uns ganz herzlich bei den Mitarbeitern vom MPZ bedanken, die diese Projektwoche durch das Kameraequipment und die fachmännische Einweisung erst ermöglicht haben.

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