Hier wird über alle aktuellen Ereignisse der Stammschule des BSZ 1 Leipzig in der Crednerstraße berichtet.

Filmprojekt LEAK für den Informatik-Unterricht

Drei Wochen vor den Herbstferien startete das Filmprojekt für den Informatik-Unterricht in der Klasse BY17b, das umfasste das Finden einer Gruppe (auch einen entsprechenden Gruppennamen), ein Drehbuch zu schreiben, ein entsprechendes Storyboard zu zeichnen und eine To-Do-Liste zu erstellen. Um ein gutes Drehbuch zu schreiben, mussten wir uns zunächst über die Kameraführung diverses Wissen aneignen und uns eine gute Story einfallen lassen. Die Szenen wurden jeweils in mehrere Einstellungen eingeteilt, im Anschluss wurden die entsprechenden Dialoge geschrieben. Nach Vollendung dieser Arbeit hatten wir als Resultat ein ganzes Drehbuch. Die Einstellungen gingen teilweise nur wenige Sekunden, was uns verwunderte, da wir davor nicht davon ausgingen. Daraufhin zeichneten wir das Storyboard zum Drehbuch – für jeden Take ein Bild, war mit viel Arbeit verbunden! Am 27.10.2017 wurden uns die Kamera- und Tontechnik von dem Medien pädagogischen Zentrum der Stadt Leipzig bereitgestellt und gezeigt. Anschließend starteten wir mit Drehen.

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Mehr Spaß als gedacht

Wir als Gruppe „Das Internet vergisst nie“ empfanden den ersten Tag (Freitag 27.10.) als sehr anstrengend, da wir uns mit der Technik noch nicht vertraut gemacht hatten und auch sonst noch nie einen Film gedreht hatten. Trotz der anstrengenden Arbeit und des langen Tages waren wir uns am Ende einig, dass es sehr viel Spaß gemacht hat.
Am 2. Tag (Mittwoch 1.11.) waren wir motivierter, weil wir schon wussten, was auf uns zukommt: wir konnten nun besser mit der Kamera und dem Schnittprogramm umgehen. Das Drehen ging auch viel schneller, da wir alle einer Meinung waren. Wir haben an diesem Tag gedreht und geschnitten, was diesen Tag zum Besten der drei machte.
Am 3. Tag (Donnerstag 2.11.) war alles entspannt, weil der Film schon vorgeschnitten war. Es fehlte lediglich der Feinschliff.
Nicht zuletzt folgte natürlich auch das Vorführen der Filme.
Alles in Allem ist das Filmprojekt zum Thema „Urheberrecht und Persönlichkeitsrecht“ viel besser und einfacher verlaufen, als wir gedacht hätten.

Wir lassen Revue passieren …

Wir, Lea Hoffmann, Julia Meißner, Hannah Kühn, Lilly Heye und Vanessa Hartwig bildeten für das Informatikprojekt die Gruppe „XOXO gossip girls“. Wir bekamen die Aufgabe einen Film zu produzieren, der sich mit dem Thema Sicherheit im Internet: Datensicherung, Datenschutz, Persönlichkeitsrecht und Urheberrecht, beschäftigt. Ein guter Film benötigt gute Planung. Drei Wochen vor unseren eigentlichen Projekttagen erhielten wir im Informatikunterricht die Möglichkeit unseren Film bestens vorzubereiten, Ideen zu sammeln, Rollen festzulegen, ein Drehbuch und ein Storyboard zu erstellen. Dies ist einfacher gesagt als getan. Erst mit diesem Projekt wurde uns bewusst, wie viel Arbeit eigentlich hinter einem richtigen Film steckt. Vieles muss genauestens durchdacht werden. Leider lief uns die Zeit öfters davon, aber da wir ein klasse Team waren, konnten wir das Problem Zeitmangel doch bewältigen und sind gut vorbereitet in die drei Projekttage gestartet. Am Freitag, dem 27.10.2017, begann nun unsere große Aufgabe. Wir wurden gründlich belehrt und zum Filmdreh und Umgang mit den Kameras sowie Zubehör eingewiesen. Außerdem wurden wir mit dem Programm „iMovie“ bekannt gemacht. Nun konnte es endlich los gehen, wir schnappten uns die Kamera und fingen mit dem Videodreh an. Wir schöpften den ersten Tag voll aus, um so viele Szenen wie nur möglich abzudrehen.

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Mit Teamarbeit zum Blockbuster

Am 27.10.2017 begann unser Filmprojekt im Rahmen des Informatikunterrichtes zu dem Thema Datenschutz und Datensicherheit. Wir gaben unserer Gruppe den Namen „NETFLAX“. Diese Gruppe bestand aus Sophie W., Moritz W., Maxi B., Luzy N. und Victoria F. aus der Klasse BY17b.
Am ersten Tag bekamen wir eine Einführung in das Kameraequipment und in das Schnittprogramm „Imovie“ auf dem Imac. Dann haben wir auch schon mit den ersten Aufnahmen begonnen.
Nach dem langen Wochenende ging es am 01.11.2017 weiter. Es war sehr stressig, da uns noch die Hälfte der Aufnahmen fehlten und wir parallel schon anfingen zu schneiden.
Der letzte Tag war weniger stressig, da sich unsere Gruppe gut aufteilte. Zwei übernahmen das Schneiden, zwei übernahmen das Schreiben des Berichtes und einer überarbeitete das Storyboard.
Da unsere Gruppe sehr harmonisch war, fiel uns die Zusammenarbeit einfacher als gedacht und wir haben als Team alles gut gemeistert.

Unser Film –„EXAMPLE“

Wir, eine Gruppe von sechs Personen, hatten die Möglichkeit unser Können vor und hinter der Kamera zu beweisen. Dabei hatten wir durch eine Menge Motivation, schauspielerische Fähigkeiten und eine umfassende Organisation keine größeren Probleme und auf jeden Fall eine Menge Spaß. Ab und an hat es an Zeit gefehlt und es ist auch nicht abzustreiten, dass man sehr zügig arbeiten musste, doch dies ist uns auch gelungen. Wenn man sich die Leute aussuchen kann, mit denen man zusammenarbeitet, gutes Equipment bekommt und hilfsbereite Lehrer hat, kann überhaupt nichts schief gehen!

(Foto, von links nach rechts: Jannik Dürlich, Tim Grünberg, Ronny Wüstemann, Charlot Bog, Angela Mirzayeva, Valentin Gries)

Fünf Mythen - Was denken Sie?

Stress, Chaos und Spannung begleiteten unser Filmprojekt über die Gesamten drei Tage. Aller Anfang ist schwer. Genauso wie unsere Zusammenarbeit. Oft gab es bei einzelnen Schwierigkeiten sich in die Gruppe einzubringen und zu integrieren, doch schlussendlich fand jeder seine Rolle und wir wuchsen immer mehr als Team zusammen. Jeder hatte seine Aufgaben. Jeder wusste genau, was zu tun ist. Wir hatten die Aufgabe im Rahmen der drei Tage einen Film über das Thema Datenschutz zu produzieren. Am ersten Tag des Filmprojektes wurden uns die Geräte zum Filmen überreicht. Danch bekamen wir eine Einweisung in die Geräte. Wir haben sofort die Möglichkeit ergriffen und haben angefangen unseren Film zu drehen. Am ersten Tag machten wir beachtliche Fortschritte beim Videodreh und kamen schnell voran. Der zweite Tag gestaltete sich, indem wir einzelne Szenen nochmal nachgedreht haben und anfingen Filmsequenzen zu überarbeiten bzw. die Tonspuren darunter zu legen. Schließlich standen wir am letzten Tag, vor unserer großen Aufgabe. Die Feinheiten des Filmes zu ergänzen, Tonspuren anzupassen, Bilder in den Film einzufügen, Vor- und Abspann einzublenden und letztendlich unsere einzelnen Filmsequenzen zu rendern. Uns allen hat das Filmprojekt eine große Freude bereitet. Wir lernten als Team zusammen zu arbeiten und sich als Einzelner für das Team zu engagieren, Aufgaben geordnet aufzuteilen und unser Team voran zu treiben. Durch das Filmprojekt haben wir ausfürliche Einblicke in das Thema Datenschutz bekommen und Kenntnisse über die Aufgaben aller Beteiligten, vom Cuter bis zum Schauspieler erworben. Mehr oder weniger…

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